Wir über uns

Das wichtigste zuerst: 

Unsere Öffnungszeiten (Anfang April bis Ende Oktober) von Mittwoch bis Freitag 14°° bis 18°° Uhr, am Samstag 9°° bis 16°° Uhr.  In der 1. und 2. Augustwoche ist unsere Gärtnerei in den  Betriebsferien. Die Öffnungszeiten im März und November richten sich ganz nach den Witterungsverhältnissen.

Außerhalb dieser Zeiten ist ein Besuch nach einer telefonischen Vereinbarung möglich.

 

Unsere Geschichte:

Gegründet wurde unsere Gärtnerei meergrün  am 1. Oktober 1999 in der Nähe der Nordsee in einem kleinen Örtchen mit dem Namen Elpersbüttelerdonn im Kreis Dithmarschen/Schleswig-Holstein. Da man mit bloßem Auge die Deiche der Nordsee in der Ferne sehen und das Meer manchmal bei windigem Wetter (eigentlich war es immer windig) riechen konnte, entschlossen wir uns, die Gärtnerei „meergrün“ zu nennen. Nun ist die Nordsee zwar nicht grün, aber unsere Gärtnerei.

Durch die verschiedensten Umstände veranlasst zogen wir im Jahr 2001 mitsamt der Gärtnerei ins milde Klima des Breisgaues um, nach Grunern, einem Ortsteil der Stadt Staufen. (Die Gegend lernte ich schon früher zu schätzen, da auch ich einer der Gärtner bin, die in der bekannten Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin gearbeitet haben, bevor sie den Schritt in die Selbstständigkeit taten.)

Hier werde ich von meiner Frau Renate und seit  2004 von unserem Sohn Yanick tatkräftig in der Gärtnerei unterstützt.

Schon als Jugendlicher stellte ich mir eine Gärtnerei vor, in der man alle, oder besser gesagt viele der seltenen und ausgefallenen Pflanzen zusammen an einem Ort finden könnte. So fing ich an zu experimentieren und es entstand nach und nach eine Sammlung, bestehend aus Freiland- und Kübelpflanzen (Letztere müssen allerdings niedrige Temperaturen aushalten, da das Gewächshaus nur eben frostfrei gehalten wird.)

Nun gibt es diese Gärtnerei es finden sich Pflanzen aus allen Bereichen: Wild- und Kulturstauden (schließlich bin ich gelernter Staudengärtner), Gehölze, Kletterpflanzen, Zwiebelgewächse, Wasser-, Sumpf- und Moorpflanzen (ich habe in der Gärtnerei Wachter mein Handwerk gelernt), Kübelpflanzen, robuste Palmen und Bananen, Staudengemüse, seltene Obststräucher usw. usw.

Dabei achten wir immer darauf, dass wir unsere Pflanzen selbst vermehren und unter natürlichen  Bedingungen, d.h. pestizidfrei und ohne mineralische Dünger anziehen.

Das milde Weinbauklima lässt außerdem viele interessante Pflanzen die Winter im Freiland überleben, so dass wir ständig weiter am ausprobieren und testen sind. Schon manches subtropische Exemplar bereichert die Freilandanlagen, versehen mit mehr oder weniger Winterschutz: Pinselakazien, Faserbananen, Bitterorangen, Lagerströmien, Schmucklilien, Bambus und einige mehr.

 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Renate Gyger-Marklowsky & Enrico Marklowsky